Wissenschaft richtig spiegeln:
Öffentliche Wissenschaft in Sonderforschungsbereichen InsideScience
Unter einer kontrollierten Teilchenkollision kann sich ein Laie nur bedingt etwas vorstellen. Auch die Entwicklung menschenähnlicher Roboter stößt auf Ängste. Umgekehrt fehlt es Forschern oft an Mitteln ihre Arbeit zu veranschaulichen und die Öffentlichkeit dafür zu begeistern. Dieser Problematik nimmt sich InsideScience an. Das Ziel des DFG-geförderten Projektes ist es, einen besseren Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu schaffen.
Als Hilfsmittel hierfür eignet sich der Film: Denn ein ausgewogener Mix aus Animation und realer Sequenz kann durchaus die theoretische Basis einer Teilchenkollision illustrieren oder das Innenleben eines Roboters beleuchten. Wichtig für die Projektumsetzung ist gleichwohl die Stärkung der Medien- und Kommunikationskompetenz der Wissenschaftler. Gezielte Trainings und Workshops bereiten die Forscher auf das Agieren vor und hinter der Kamera vor. Zur Verbreitung der Filmbeiträge bedient sich InsideScience des Internets und gewährleistet somit Interaktion und regt einen Dialog an.
Die Beteiligten von InsideScience sind: Sonderforschungsbereiche 588 „Humanoide Roboter“ und TR9 „Computergestützte Theoretische Teilchenphysik“, ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale sowie die Dienstleistungseinheit Presse, Kommunikation und Marketing (PKM) am KIT.
Neue Wege Richtung Öffentliche Wissenschaft: InsideScience präsentierte am 3. und 4. Dezember 2011 das Wissenschaftssymposium "Public Science und Neue Medien. Die Rolle der Web 2.0-Kultur in der Wissenschaftsvermittlung". Bilder und weitere Informationen
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